Süße träume italienisch. Wandtattoo kinder Tinkerbell Süße Träume, auf Italienisch 2019-04-12

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gute nacht

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Das sei wie mit dem Olivenöl. In der Mitte sitzt sein kleiner, dreijähriger Sohn Antonio, auch mit Mütze. Die Küche sei ja überall längst multikulturell. . Die sizilianische Familie Gelsomino betreibt seit 100 Jahren ihre Pasticceria — ein Feinkostgeschäft für italienische Dolci. Aber natürlich hilft die ganze Familie weiterhin mit. Ausführlich erklärt der schlaksige 37-Jährige mit Brille und der weißen Bäckermütze auf dem Kopf, wo alle Zutaten herkommen.

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Wandtattoo kinder Tinkerbell Süße Träume, auf Italienisch

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Natürlich gebe es längst Pistazien und Mandeln aus Griechenland oder Spanien. Großveranstaltungen, das Porsche-Museum, ein Kaffeehaus in Stuttgart-Ost oder das Hotel am Schlossgarten, der Autogrill am Flughafen — sie alle seien schon auf seiner Lieferliste gestanden, sagt Giacomo Gelsomino und zeigt auf die unzähligen Notizzettel, die an der Wand neben seinem Büro hängen. Inzwischen haben sie ihre Produktionsstätte mit kleinem Café im Stuttgarter Westen an der Rotenwaldstraße 152. Er ist ist in Italien geboren, hat dort auf der Konditoreifachschule gelernt, dann natürlich im Familienbetrieb, den er in vierter Generation führt. Darin sind die Gelsominos außergewöhnlich gut. Täglich steht er selbst hinten in der Backstube.

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Natürlich hätte er gerne, dass sein Kind später mal das Familienunternehmen weiterführt, die Tradition fortsetzt. Selbst die Röschen auf den Hochzeitstorten mache man von Hand selbst. Daneben hängen Artikel aus New York, aus dem Corriere della Sera und anderen großen, italienischen Zeitungen. Antonio Gelsomino wagte als erster den Schritt ins Ausland. Das gebe es längst auch von überallher, aber nur die Italiener machen das Beste.

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Pasticceria im Stuttgarter Westen: Süße Träume auf italienisch

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Irgendwo auf der Welt war er immer mit seinen Törtchen. Auf dem Computer zeigt der 37-Jährige ein Familienfoto: Alle Gelsomino-Männer haben eine weiße Kochmütze auf. Man habe eine kleine Fabrik in Italien gehabt. In Miami habe er gebacken und zeigt auf ein anderes Dokument. Die 1980er das seien seine Reisejahre gewesen, erzählt sein Sohn Giacomo. Die kleinen Süßigkeiten habe man in viele Länder geliefert. Stuttgart sei aber kein Zufall gewesen, man habe schon Freunde in der Stadt gehabt.

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Pasticceria im Stuttgarter Westen: Süße Träume auf italienisch

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Giacomo würde deshalb gerne irgendwann näher in die Innenstadt ziehen, vielleicht ein richtiges Café eröffnen. Von dort beliefern sie die halbe Stadt. Antonio links und sein Sohn Giacomo Gelsomino Foto: Nina Ayerle S-West - In dem kleinen Büro hängt sein ganzes Leben. Laufkundschaft gibt es dort keine. Die Vitrine im Eingang zieren auch Hochzeitstorten oder Kindertorten aus süßem Zuckerguss. Der Produktionsstandort mit kleinem Stehcafé liegt etwas versteckt in dem Industriegebiet am Westbahnhof.

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Über 50 verschiedene Mini-Gebäcksorten habe man. Das schließt Giacomo nicht aus. In Moskau bei Gorbatschow, sagt er und zeigt auf ein Dokument in italienischer Sprache. Pasticceria — das heißt übersetzt Gebäck und Torten. Das winzige Zimmerchen ist zugeklebt mit Urkunden, Zertifikaten, in die letzten freien Ecken hat 66 Zeitungsartikel gehängt.

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Giacomo Gelsomino hat das Geschäft in 2005 mit seinem zusammen übernommen. Inzwischen setzen die Gelsominos nicht mehr nur auf italienisches Gebäck. Wer dort hinkommt, der hat schon von den Törtchen gehört. Vor etwa 25 Jahren habe es niemand gegeben, der so etwas in Deutschland verkauft habe, sagt der 37-Jährige, der auch zum Verband italienischer Unternehmer Baden-Württemberg gehört. . .

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